Gesundheitserklärungen nach den Herbstferien

Wie nach den Sommerferien müssen auch nach den Herbstferien (am 2. November 2020) Gesundheitserklärungen abgegeben werden. Eltern geben die Erklärungen für minderjährige Schülerinnen und Schüler ab, volljährige Schülerinnen und Schüler geben eine eigene Erklärung ab.

In den Klassenstufen 5 bis 10 sammelt die Klassenlehrkraft die ausgefüllten Formulare (siehe Anhang) ein. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2 geben die Erklärungen bei ihrer Tutorin / ihrem Tutor ab.

Die Schulleitung

Corona-Meldungen: So erreichen Sie das AGH

Liebe Schulgemeinde,

wenn Sie uns einen Corona-Verdachtsfall oder den positiven Corona-Test eines Mitglieds unserer Schulgemeinde mitteilen möchten, rufen Sie uns bitte an.

Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:

während der üblichen Bürozeiten:    07032-94980

abends, an Wochenenden und an Sonn- und Feiertagen:   07032-949811

Mit freundlichen Grüßen

Georg Müller

Schulleiter

„Total tolle Sache!“

Mit diesen Worten kommentiert Anne Raff, Schulsozialarbeiterin am AGH die Schüler-MedienmentorInnen-Ausbildung, die einige SchülerInnen der Klassenstufen 8 und 10 in den vergangenen Monaten absolviert haben. Luis Keller hat die Ausbildung gemacht, weil er es interessant fand, etwas mehr über Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien zu lernen oder in Erfahrung zu bringen, wie man über die Einstellungen die Verwendung von Cookies steuern kann. Anna Seibold wollte etwas über die Nutzungsbedingungen erfahren und auch für den eigenen Alltag etwas dazulernen.
Dr. Stephanie Eimer hat mit der Programmkoordinatorin Angela Reeh und der Referentin Gabriella Parditka vom LMZ die Ausbildung der Schüler-MedienmentorInnen am AGH ins Leben gerufen, die wegen Corona zum ersten Mal ausschließlich online stattfand. Mit der Ausbildung der Schülerinnen und Schüler zu Medienmentoren haben wir einen wichtigen Baustein für unser Unterstützungssystem im Umgang mit digitalen Medien geschaffen, erklärt die AGH-Koordinatorin für Multimediaentwicklung. Ein ähnliches Programm existiert für Eltern. Sie sind herzlich eingeladen, sich beim AGH zu melden, wenn sie Interesse an einer entsprechenden Schulung haben.
Für Boris Greiner, als Präventionsbeauftragter des AGH ebenfalls am Projekt beteiligt, ist es eine große Chance, Schule zeitgemäß zu gestalten und dies vor allem unter Einbeziehung der Schülerinnen und Schüler. Dadurch, so Greiner, eröffnen sich viele Chancen für einen zeitgemäßen Umgang mit Medien. SchülerInnen haben einen ganz anderen Vorbildcharakter für ihre MitschülerInnen, unterstreicht Anne Raff, und haben deshalb gute Chancen, auf sie entsprechend einzuwirken. Die Schülermedienmentoren werden in den nächsten Monaten und Jahren immer wieder Veranstaltungen und Projekte rund um das Thema digitale Medien am Andreae-Gymnasium durchführen.
Schulleiter Dr. Georg Müller dankte allen Beteiligten, dass sie trotz Corona an diesem wichtigen Projekt mitgewirkt haben und auf diese Weise den Zusammenhalt und die Sicherheit der AGH-Schulfamilie stärken.
Ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme erhielten folgende Schülerinnen und Schüler: Sila Cirpan , Isabelle Jehlitschke, Alexej Jung, Yari Nilu Krauß, Malin Lemke, Talia Mustucu, Anna Seibold (alle Klassenstufe 10), Tilman Baresel, Nour Al Housseini, Luis Keller, Hannah Lang, Anna Scheerer (alle Klassenstufe 8).

Astro Pi – Wettbewerb

Der Astro Pi Wettbewerb ist eine Kollaboration der ESA mit der Raspberry Pi Foundation. Er ermöglicht Schülerinnen und Schülern wissenschaftliche Untersuchungen im Weltraum an Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Die Teams schreiben dazu ein Computerprogramm, das ihre Experimente auf einem Raspberry Pi Computer ausführt. Die besten Experimente werden dann zur ISS gesandt und die Schüler erhalten die Daten zur Auswertung.

Wir haben uns entschieden kein Experiment mit Hilfe der Sensordaten des Raspberry Pi, sondern mit der senkrecht zur Erde gerichteten Kamera durchzuführen. Die Bilder dieser Kamera enthalten auch Informationen im nahen Infrarotbereich (NIR).

Damit ist es möglich Vegetation und deren Chlorophyll besser sichtbar zu machen und so Informationen über Dichte und Gesundheitszustand zu erhalten.

Durch den Klimawandel erwärmen sich die Ozeane weiter und fördern so das Algenwachstum. Übermäßiges Wachstum kann dann wieder zum Problem für alle anderen Organismen im Meer werden.

Wir haben uns gefragt:

Ist es möglich Algenbestände sichtbar zu machen und auch Konzentrationsunterschiede zu erkennen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem Algengebiet und der Umgebung (Flüsse, Industrie usw.)? Die Antwort darauf und weitere Details zum Programm, zu Infrarotbildern und zur Auswertung finden sich in einer Ausstellung rund um die Physikräume.

Finn Ritter, Tim Turek (beide ehemals J2) und Sebastian Hering