„Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“

Dies ist ein bekanntes Zitat von Hermann Hesse und um diesen und sein Werk „Steppenwolf“ (für das Abitur) besser kennen zulernen, besuchte der J2-Deutschkurs von Frau Rieß die Stadt Calw und das dortige Hermann-Hesse-Museum.

Der Ausflug fing an seinem Lieblingsplatz, der Nikolausbrücke über der Nagold, an. Nach ein paar Fotos mit der Hesse-Statue zogen wir über den Hermann-Hesse-Platz an seinem Geburtshaus vorbei zum Museum. Dort wurden wir von unserer Museumsführerin abgeholt und der Rundgang begann.

Im zweiten Stock angekommen, betraten wir den ersten von neun Räumen. Je weiter wir uns in diesen fortbewegten, desto mehr erfuhren wir über Hesses Leben, begonnen bei der Geburt, über seine Kindheit und sein Dasein als junger Erwachsener, bis hin zu seinem Tod.

Durch Hesses Einstellung zum Krieg und anderen gesellschaftlichen Angelegenheiten waren seine Werke teilweise nicht angesehen und deshalb veröffentlichte er diese unter dem Synonym Emil Sinclair und zeigte sich somit, wie auch schon in seiner Kindheit, als sehr rebellisch. Auch sehr interessant ist sein malerisches und künstlerisches Talent, welches er in zahlreichen Bildern zeigte. Nach dieser lehrreichen Zeit im Museum begaben wir uns alle auf den Heimweg.

Von Emily Knoch und Melanie Block

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